Wir begrüssen Sie herzlich zum neuen Schuljahr 10/11.
Wir sind ausserordentlich erleichtert, dass sich die angespannte Situation bei der Lehrpersonensuche entspannt hat, zumindest an der Schule Eglisau und für dieses Schuljahr: Wir sind komplett!
Am 16. August hat die neue Schulpflegepräsidentin Marianne Fröhlich ihr Amt angetreten. Ebenfalls neu im Amt sind die beiden Schulpflegerinnen Regula Peter und Simone Wickli-Trinchese. Nächstens wird die neue Ressortverteilung der Schulpflege auf der Homepage der Schule Eglisau aufgeschaltet.
Wir benutzen die Gelegenheit und bringen eine dringende Bitte vor:
Es ist erstaunlich, wie viele Kleidungsstücke, Fahrradhelme, Znüniböxli, Sportsäcke, Trinkflaschen etc. liegen bleiben in der Schule. Die meisten Dinge finden den Weg zu ihrer Besitzerin oder ihrem Besitzer nicht zurück. Wir empfehlen, die Gegenstände zu kennzeichnen und zu Hause vermehrt das Vorhandensein der Kleidungsstücke zu überprüfen.
Schulsozialarbeit Eglisau Erhöhung der Stellenprozente von 40 auf 100 Prozent ab 1. Januar 2010
Schulpflegebeschluss vom 08.09.2009
Erläuterungen zu Antrag an die Schulgemeindeversammlung vom 8. Dezember 2009
1. Einleitung
Unsere Lebenswelt ist komplexer geworden. Die Ansprüche an jeden einzelnen und die Anforderungen an Institutionen sind gestiegen. Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld ist oft nicht mehr familienfreundlich. Viele Familien befinden sich heute in einem Wandlungsprozess. Ein Teil der Eltern nimmt aus verschiedenen Gründen die Erziehungsaufgabe nicht mehr vollumfänglich wahr und benötigt Unterstützung. Auf mangelnde Bildungs-, Versorgungs- und Orientierungsstrukturen reagieren Kinder mit sozialer Irritation, Schulmüdigkeit, Lernstörungen, Verhaltensauffälligkeiten bis hin zum Schulversagen.
Die Schule ist heute vermehrt mit sozialen Konflikten konfrontiert. Defizitäre Familienstrukturen, Kulturenvielfalt, Suchtmittelkonsum und Gewalt und die daraus entstehenden Probleme überfordern die Institution Schule in ihrem Erziehungsauftrag und im Ausüben ihres Lehrauftrages. So wird die Qualität der Schule in Frage gestellt. Die Lehrpersonen brauchen Entlastung in der Betreuung einzelner Schülerinnen und Schüler, in der Förderung der Gruppensozialisation in der Klasse und in der Schulgemeinschaft, aber auch in der Vernetzung der Schule mit den Familien und dem Unterstützungsangebot der Jugendhilfe. Dann können sie ihre Zeit und Energie vermehrt für die Erfüllung ihrer Kernaufgabe einsetzen: die Bildung.
Schülerrat der Sekundarschule ist gewählt und im Amt!
Donnerstag, den 05. November 2009 um 16:26 Uhr
Gesundheitsinformation
Mittwoch, den 12. August 2009 um 08:10 Uhr
Schweinegrippe
Die Schule Eglisau arbeitet in der Pandemiebekämpfung weiterhin eng mit der Gemeinde Eglisau sowie mit dem Bund und dem Kanton zusammen. Die Informationen des Bundes und des Kantons werden laufend aktualisiert und sind über die Homepage www.gd.zh.ch zugänglich. Der Bund hat für die Bevölkerung eine Hotline eingerichtet, unter der Ärzte direkt Auskunft erteilen: 031 322 21 00. Weitere Angaben finden sich auch unter www.pandemia.ch Anfragen aus der Bevölkerung und von Medien sind in jedem Fall weiterhin an Martin Hermann oder Kurt Forster (Gemeinde Eglisau) zu richten.
Die Gesundheitsdirektion empfiehlt der Bevölkerung regelmässiges gründliches Händewaschen mit Seife: Diese einfache Massnahme gilt zur Verhütung von Virusübertragungen aller Art - also nicht nur der Schweinegrippe - als eine der wirksamsten und effizientesten Massnahmen. Bei Schnupfen sind Papier- statt Stofftaschentücher zu benutzen. Schliesslich wird von Hamsterkäufen des Medikamentes Tamiflu abgeraten: Eine planlose Einnahme kann zu Resistenzen führen und eine spätere Behandlung erschweren.
Elternmitwirkung
Kranke Kinder gehören nicht in die Schule! Erkrankte Kinder müssen zuhause bleiben. Bei Krankheitsbeginn des Kindes bitten wir die Eltern, dies vor Schulbeginn der Lehrperson zu melden. So wie bei allen ansteckenden Krankheiten von Familienangehörigen gelten die Verfügungen des Arztes. Die Lehrperson ist auch in diesem Falle umgehend zu informieren.
SchülerInnen ab der 4. Primarklasse, die keine Krankheitszeichen haben und die in der Familie ein erkranktes Familienmitglied haben, dürfen zur Schule. Jüngere Kinder bis zur 3. Primarklasse dürfen auch ohne Krankheitszeichen nicht in die Schule, wenn ein Familienmitglied erkrankt ist. Kranke SchülerInnen werden sofort von der Lehrerschaft nach Hause geschickt. Die Eltern haben in all diesen Fällen für die Betreuung der Kinder zu sorgen. Das Rote Kreuz bietet in Notfällen Hilfe an. Hygienemasken sind Privatsache und müssen getragen werden, wenn eine erkrankte Person das Haus verlassen muss. Arztzeugnisse werden erst bei einer Erkrankung über eine Woche hinaus nötig.
Die Schule führt empfohlener Weise, sicherheitshalber und bis auf Weiteres, keine Veranstaltungen über den Klassenverband hinaus durch. Unter Download wird auf der Schulwebsite ein Merkblatt für Eltern aufgeschaltet, ein Elternbrief wird den Eltern über die SchülerInnen abgegeben.
Zeckenimpfung
Seit 2006 gilt nicht nur für gefährdete sondern für alle Personen des Kantons Zürich die Empfehlung, eine Zeckenimpfung durchzuführen. Unter Download finden sich auch hierzu Merkblätter.
Andrea Wenk, Ressortverantwortliche Gesundheit
In zweieinhalb Minuten über den Rhein
Samstag, den 04. Juli 2009 um 12:51 Uhr
Gegen 200 Schülerinnen und Schüler und 18 Familien nahmen am Rheinschwimmen der Schule teil, eine logistische Herausforderung für die Lehrerschaft. Die Sicherheit hat dabei oberste Priorität.
Von Margrith Waiblinger-Rodel
Eglisau. - „Schwimmt nach dem Start gegen die Mitte des Rheins, nicht direkt aufs Ziel los, sonst werdet Ihr abgetrieben", sagt Thomas Wartmann, Primarlehrer und verantwortlich für den Start in der alten Rheinbadi. Auf einem wackligen Brett, welches auf einem Boot befestigt ist, balancieren die Kinder in Gruppen zu zehn und warten auf das Kommando. „Drei, zwei, eins, los..." sagt Wartmann und schon springen die Kinder in den Fluss. Cyrill mit der Nummer 116 schlottert und sagt: „Es ist viel zu kalt". Dann setzt er sich aufs Startbrett und lässt sich langsam in den Fluss gleiten. Morgens um fünf Uhr betrug die Wassertemperatur beim Schiffsanlegesteg 21,2 Grad. Bei 20 Grad wird der Anlass durchgeführt.
Richtiges Verhalten im Fluss
Die Schülerinnen und Schüler werden von drei Booten begleitet, die dicht neben den Gruppen fahren und in denen Rettungsschwimmer sitzen. Ist ein Kind müde, wird ihm ein Kissen als Schwimmhilfe zugeworfen oder es kann ins Boot klettern. Die Seepolizei hat Kenntnis vom Anlass und Sanitäter stehen bereit. Bis jetzt ist zum Glück noch nie ein Unfall passiert. „Wir stufen das Rheinschwimmen als sehr sicher ein", sagt Christina Rüeger, Schulpräsidentin. Die Schülerinnen und Schüler werden auf den Anlass vorbereitet, indem die Lehrpersonen mit den Klassen vorgängig im Rhein schwimmen. Die Schwimmlehrerin klärt die Kinder über das richtige Verhalten im Fluss auf. So gewöhnen sie sich von klein auf ans Wasser und erlangen schnell Sicherheit im Schwimmen.
18 Familien am Start
Nebst den Schülerinnen und Schülern schwimmen auch 18 Familien die 250 Meter über den Rhein. Kleinere oder weniger geübte Kinder legen eine kürzere Strecke dem Ufer entlang zurück. Kinder, die aus verschiedensten Gründen nicht schwimmen dürfen, werden im Service beim Zopfzmorge eingesetzt oder helfen beim Aufräumen und Abwaschen. Der Zopfzmorge unter den Linden am Ufer des Rheins wird vom Frauenverein durchgeführt. Der Reinerlös fliesst in den Kultur- und Sportfonds der Schule, die damit einen Teil ihrer Skilager finanziert. Der Erlös ergab in diesem Jahr rund 3'200 Franken.
Das Rheinschwimmen wurde erstmals im Jahre 1974 durchgeführt. Vorbild war das Limmatschwimmen in Zürich. Einige Male konnte es wegen schlechter Witterung nicht durchgeführt werden.
Remo Wirth, Schüler der 2. Sekundarklasse, war der Schnellste. Er überquerte den Rhein in 2.537 Minuten. „Es war anstrengend, aber ich gab nicht auf", sagt er. Die Wassertemperatur empfand er als angenehm, die Luft sei kühler gewesen, als er aus dem Rhein stieg.
Das Schülerrheinschwimmen und der Zopfzmorgen finden am Samstag 4. Juli 2009 statt.
Wir freuen uns auf ihren Besuch, sei dies als Fan ihrer Kinder oder als Gast beim Zopfzmorgen. Sollte das Rheinschwimmen kurzfristig (Wetterumsturz) abgesagt werden, erhalten sie Auskunft über die Telephon-Nummer 1600 ab Samstagmorgen 07.00 Uhr
Schulpflege Eglisau
Erneut für den Osterlauf ausgezeichnet
Sonntag, den 21. Juni 2009 um 17:13 Uhr
Die Sekundarschule ist beim Wettbewerb x-hoch-herz für den Osterlauf prämiert worden und hat einen der Hauptpreise gewonnen. Migros Kulturprozent hat das Projekt Osterlauf als hervorragendes Projekt ausgezeichnet. Es wurden 30 Preise für besonders kreative, innovative und nachhaltige Projekte vergeben. Wir sind sehr stolz darauf, dass die Sekundarschule bereits zum zweiten Mal für den Osterlauf eine Auszeichnung erhalten hat. Herzliche Gratulation den Schüler/innen und Lehrpersonen der Sekundarschule und vielen Dank allen Sponsoren für ihr grosses Engagement. Weitere Infos zum Projekt x-hoch herz finden sich auf dem Internet unter www.x-hoch-herz.ch.
Schulleitung Sekundarschule
An alle Schülerinnen und Schüler des Osterlaufs 2009 in Eglisau
Ihr seid bei uns im Greenpeace - Marazin erwähnt. Wenn ihr einen Blick online drauf werfen möchtet, hier der Link:
Die Schule Eglisau und die Gemeinde arbeiten in der Pandemiebekämpfung eng mit Bund und Kanton zusammen. Die Informationen des Bundes und des Kantons werden laufen aktualisiert und sind über die Homepage www.gd.zh.ch zugänglich. Der Bund hat für die Bevölkerung eine Hotline eingerichtet, unter der Ärzte direkt Auskunft erteilen: 031 322 21 00.
Empfehlung an die Bevölkerung:
Für die Bevölkerung gelten die Verhaltensempfehlungen des Bundes, die im Internet-Angebot des Bundes (www.bag.admin.ch/influenza) oder via Webseite der Gesundheitsdirektion Kanton Zürich (www.gd.zh.ch) abrufbar sind:
1.) Wirksamste Hygienemassnahme zur Verhütung von Ansteckungen - auch von normalen Grippeviren - sind regelmässiges Händewaschen und die Benutzung von Papier-, statt Stofftaschentüchern bei Schnupfen.
2.) Das primär gegen die Weiterverbreitung zum Einsatzt gelangende Tamiflu soll nicht gehortet und vor allem nicht ohne ärztliche Begleitung angewendet werden. Sonst besteht die Gefahr, dass sich Resistenzen bilden und das Medikament im Krankheitsfall nicht wirksam ist.
3.) Das Anlegen eines Maskenvorrats kann sinnvoll sein (max. 50 Stück pro erwachsene Person). Die Masken soll erst getragen werden, wenn der Bund dies empfiehlt.
Hinweis an die Eltern:
Allgemein gilt: Kranke Kinder gehören nicht in die Schule! Bei Krankheitsbeginn des Kindes bitten wir die Eltern, dies vor Schulbeginn der Lehrperson zu melden. Bei ansteckenden Krankheiten von Familienangehörigen gelten die Verfügungen des Arztes. Die Lehrperson ist auch in diesem Fall umgehend zu informieren.
Schulpflege Eglisau Ressort Gesundheit Andrea Wenk